Freitag, 19. November 2010

31 Tage - 31 Bücher ~Tag 21~

Tag 21: Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Auch hier fällt mir die Antwort nicht schwer. Das langweiligste und ödeste Buch, das wir in der Schule gelesen haben, war für mich eindeutig:

"Der Schimmelreiter" von Theodor Storm

Inhaltsangabe:
In einer Nordseegemeinde taucht vor drohenden Sturmfluten und Deichbrüchen eine gespenstische Gestalt auf dem Deich auf. Der Geist reitet auf seinem Schimmel lautlos in die Fluten um dort unterzugehen. Das gesamte Dorf kennt dieses Zeichen seit über hundert Jahren. Der Erzähler aber nimmt die Gestalt während eines Sturmes wahr, ohne je davor von ihr gehört zu haben.
Da der Sturm zunimmt, sucht er Zuflucht in dem Gasthaus des Dorfes. Dort berichtet ihm der Schulmeister das Schicksal Hauke Haiens, des einstigen Deichgrafen, den sein hartes Schicksal zum “Schimmelreiter” machte. Immer wieder unterbrochen von den Geschehnissen in der Wirtsstube vermischt der Lehrer Fakten und Sage und zeigt so, wie die Legende entstand.


Ich konnte mich mit der Novelle nicht so recht anfreunden und quälte mich durch die Seiten, in den Versuch nicht einzuschlafen. Stellenweise wurde es zwar mal etwas interessanter aber leider hielt dieser Zustand nicht lange an.
Im Gegensatz zum "Schimmelreiter" waren mir "Faust" und "MacBeth"dann doch lieber. Ich fand es ja immer sehr schade das wir in meiner Klasse nie "Romeo und Julia" gelesen haben.:-(

Kommentare:

  1. Ich weis nicht warum, aber ich hätte das Buch gern mal gelesen. Ob nun schulisch oder freizeitlich, eigentlich egal.
    Schade, dass ihr euch nicht anfreunden konntet =/

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  2. Ich fand das Buch toll :) Aber ich bin in solchen Sachena uch ehrlich gesagt ein bisschen merkwürdig. Ich mochte auch Die Leiden des jungen Werther von Goethe

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